Grundstücksverkauf mit der LBS Bayern

Grundstücksverkauf

Bei Ihren LBS-Experten in guten Händen

Ob Erbe, veränderte Lebenssituation oder optimale Marktbedingungen: Es gibt viele Gründe, warum Eigentümer ihr Grundstück verkaufen wollen. Doch wer glaubt, dass ein Grundstück zu verkaufen einfacher ist, als ein Haus- oder Immobilienverkauf, der irrt. Unterschätzen Sie nicht den Aufwand und die Zeit für die Abwicklung eines erfolgreichen Grundstücksverkaufes.

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Grundstücksverkauf

Die häufigsten Fragen von unseren LBS-Experten beantwortet


Was sollte vor dem Grundstücksverkauf geklärt werden?

Die LBS-Experten helfen Ihnen beim erfolgreichen Verkauf Ihres Grundstücks mit jahrelanger Markterfahrung und exzellenter Verkaufsexpertise: Wir unterstützen Sie im gesamten Verkaufsprozess – von der Wertermittlung Ihres Grundstücks bis zum Grundbucheintrag nach dem erfolgreichen Verkauf. Erfahren Sie im Folgenden auf was explizit beim Grundstücksverkauf zu achten ist – mit zahlreichen Tipps & Checklisten zum erfolgreichen Verkauf. Die Immobilienexperten der LBS unterstützen Sie unter anderem bei der Klärung folgender Fragen:

  • Ist das Grundstück bereits bebaut?
  • Stellt das Grundstück potenzielles Bauland dar?
  • Handelt es sich bei dem Grundstück um ein Brachland, einen Bauplatz, Wald, Garten oder um eine Grünfläche?
  • Wo befindet sich das Grundstück?
  • Welchen Zustand haben die Bauten auf dem Grundstück?
  • Wann soll das Grundstück verkauft werden?
  • Sind die genauen Besitzverhältnisse geklärt oder besteht Gemeinbedarf?

Zuallererst gilt es zu klären, um welche Art von Grundstück es sich handelt. Außerdem sind die Bebaubarkeit und die Lage des Grundstücks wichtige Indikatoren für den erzielbaren Verkaufspreis. So müssen für den Verkauf eines Gartens mit Gartenhäuschen und Inventar andere Verkaufsstrategien angewendet und andere Käufergruppen angesprochen werden, als wenn es sich beispielsweise um ein Bauland für ein Haus handelt.

Handelt es sich um ein Bauerwartungsland, Bauland oder Baugrundstück?

Die besten Verkaufspotentiale bieten Grundstücke, die als Bauland ausgewiesen sind. Befindet es sich dazu noch in einer städtischen Gegend, in denen Grundstücke rar sind und die Nachfrage sehr hoch ist – wie beispielsweise ein Grundstücksverkauf in München – so lassen sich sehr hohe Verkaufspreise erzielen. Grundsätzlich gilt, je mehr ein Grundstück mit Wohn- oder Gewerbefläche bebaubar ist, desto wertvoller ist es. Handelt es sich jedoch um Bauten, die abgerissen werden müssen, so kommen für potenzielle Käufer Abrisskosten hinzu, die den Grundstücksverkauf erschweren können. Es lassen sich drei Arten von bebaubaren Grundstücken unterscheiden:

  • Beim Bauerwartungsland handelt es sich um Grundstücke, die aktuell noch nicht bebaut werden dürfen, jedoch in naher oder ferner Zukunft aller Voraussicht nach zu Bauland werden.
  • Verkaufen Sie Bauland, so muss bereits ein gültigen Bebauungsplan vorliegen. Es muss lediglich auf Strom-, Wasser-, und Abwasseranschlüsse der Gemeinde gewartet werden bis der Bau beginnen kann.
  • Bei Baugrundstücken sind - anders als beim Bauland - bereits alle Anschlüsse erschlossen und es besteht Zugang zu den örtlichen Versorgungs-, Entsorgungs- und Verkehrssystemen. Daher kann sofort mit der Bebauung des Grundstücks begonnen werden.

Ist die Bebaubarkeit unklar, ist es sinnvoll eine Bauvoranfrage beim Bauamt einzureichen. Dieser kostenpflichtige Bescheid ist drei Jahre lang gültig und erleichtert den Grundstücksverkauf und die Ermittlung des Grundstückswertes erheblich.

Was ist beim Verkauf von unbebauten Grundstücken zu beachten?

Bei unbebauten Grundstücken gibt es Unterschiede zu beachten, die sich erheblich auf den Verkaufspreis des Grundstückes auswirken.

  • Handelt es sich um eine Gemeinbedarfsfläche, so darf das Grundstück nicht zur Erzielung privater Gewinne genutzt werden, da diese der Allgemeinheit dienen und an öffentliche Zwecke gebunden sind.
  • Bei Brachland wie z.B. ein Acker oder eine Wiese, welches aus regenerativen, wirtschaftlichen oder anderen Gründen brach liegt, kann der Verkauf des Grundstücks zur Herausforderung werden. Oft hat die landwirtschaftliche Nutzung ihre Spuren hinterlassen und ein nährstoffarmer oder ausgelaugter Boden sind die Folge.

Was gibt es beim Verkauf von landwirtschaftlichen Grundstücken zu beachten? – Verkaufen oder Verpachten?

Mittlerweile wollen auch immer öfter Privatpersonen oder Geschäftsleute eine landwirtschaftliche Agrarfläche kaufen – ob als Privatvergnügen oder als Geldanlage. Auch hier muss die richtige Zielgruppe angesprochen werden und je nachdem unterschiedliche Verkaufsstrategien angewendet werden. Unsere Experten wissen, welche Zielgruppe am besten anzusprechen ist: So empfiehlt es sich bei einigen Agrarflächen explizit Anleger anzusprechen. Da landwirtschaftliche Grundstücke aktuell sehr beliebt sind, gelten sie als sehr wertbeständige Geldanlage. Diese erklärt sich aufgrund zunehmender Bebauung und der dadurch knapper werdenden Flächen von Ackerland.

Bei anderen Agrarflächen empfiehlt es sich hingegen - möglicherweise benachbarte - Landwirte anzusprechen, die das Agrarland zur Eigennutzung verwenden wollen. Oftmals sind sie bereit einen höheren Preis zu bezahlen, da ihnen die Nähe zu ihrem Hof wichtig ist. Wer hingegen eine hohe Flexibilität aufbringt, für den kann die Pacht eine sinnvolle Möglichkeit darstellen.

Verkauf

Vorteile
  • Leicht an Anleger zu verkaufen, da es sich um eine wertbeständige Investition handelt, die als sehr sicher gilt.
  • Aufgrund steigender Nachfrage können hohe Preise erzielt werden
Nachteile
  • geringe Flexibilität

Verpachtung

Vorteile
  • Flexibel
  • Veränderungen am Grundstück bedürfen einer Genehmigung
Nachteile
  • Ein Verkauf ist meist gewinnbringender
  • Landwirtschaftliche Nutzung ihre Spuren hinterlassen Bei einem späteren Verkauf wird meist nur ein geringerer Preis erzielt

Wie wird der Preis für bebaute und unbebaute Grundstücke ermittelt?

Grundlage für die Ermittlung des Angebotspreises für den Grundstücksverkauf bildet der Bodenwert. Diese Bodenrichtwerte - die auf Basis vergangener erzielter Verkaufspreise anderer Grundstücke basieren - werden zum Jahresende von Gutachterausschüssen festgelegt. Handelt es sich um ein bebautes Grundstück, so kommt zum Bodenwert des Grundstücks noch der Wert des Gebäudes hinzu. Als weiterer Faktor zur Wertermittlung kommt die Lage des Grundstückes hinzu: Befindet sich das Grundstück in der Innenstadt mit einer Anbindung an Schulen, Supermärkte oder öffentlichen Verkehrsmittel oder auf dem Land ohne Infrastruktur – die erzielbaren Verkaufspreise variieren hierdurch enorm. Die LBS-Immobilienexperten helfen Ihnen dabei, den Wert Ihres Grundstücks zu ermitteln.

An wen soll das Grundstück verkauft werden?

Zunächst sollte beispielsweise anhand der Größe des Grundstücks beschlossen werden, ob Privatpersonen oder Bauträger und Projektentwickler angesprochen werden sollen. Handelt es sich um ein relativ großes Grundstück bietet es sich an, einen Bauträger statt einer Privatperson als Käufer zu suchen. Gegebenenfalls ist es auch zielführender eine Realteilung des Grundstücks durchzuführen. Dadurch entstehen zwei oder mehrere eigenständige Grundstücke, die einen eigenen Grundbucheintrag besitzen und in der Regel einfacher an Privatpersonen zu veräußern sind.

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Ob es sich beim Grundstücksverkauf um ein bebautes oder unbebautes Grundstück, einen Garten oder Bauland handelt - mit der LBS verkaufen Sie Ihr Grundstück schnell und einfach zum bestmöglichen Preis – ganz ohne Stress.

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